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    „Weil der Hausnotruf nicht funktionierte, musste meine Mutter hilflos sterben“
    Eine Familie klagt an
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    Kein Schmerzensgeld für Querschnittsgelähmte
    Diskriminierung einer Behinderten im Namen des Volkes
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    Nach den Tränen kam die Liebe
    Als ihre Ehepartner starben, gaben sich Jaqueline und Georg in der Trauer gegenseitig Kraft
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    „Für meinen Hund habe ich mein Auto verkauft“
    Ohne Herrchens schnellen Entschluss wäre Zeus gestorben

Aktuelle Stories


Das unermessliche Leid der Bären in der Ukraine

Das Leid der Bären in der Ukraine ist unermesslich. Viele werden im Alter von nur wenigen Monaten auf Märkten als Kampfbären verkauft, oder sie müssen zur Belustigung der Gäste vor Restaurants unter unvorstellbaren Qualen tanzen und Schaps trinken. Die Tierschutzorganisation VIER PFOTEN hat sich die Rettung der Bären auf die Fahnen geschrieben.

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Eine deutsche Ärztin ist der Engel der gehörlosen Kinder von Sambia

Dr. Uta Fröschl(45) ist Hals-Nasen-Ohrenärztin und stammt aus Berlin. Sie verzichtete auf eine Klinikkarriere in Deutschland, um dort zu arbeiten, wo die Not am größten ist: In Afrika. Für die Christoffel-Blindenmission ging sie nach Sambia, um im „Beit Cure Krankenhaus“ eine HNO-Abteilung aufzubauen. Hier kümmert sie sich aufpferungsvoll um Menschen mit schweren Hörbehinderungen. Auch der 13-jährigen Doreen gab sie das Gehör zurück.

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„Mein Mann wurde entmündigt und ins Heim gesteckt“

Hinter dem Rücken von Edith Meißner(67) setzte das zuständige Vormundschaftsgericht eine Betreuerin für ihren Mann Wolfgang (68) ein. Die steckte ihn gegen seinen Willen in ein teures Pflegeheim, zur Bezahlung der Heimkosten sollte das Eigenheim der Eheleute versteigert werden.

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„Ein unfähiger Arzt hat meine Tochter zu Tode operiert“

Silvia Meinschein trauert um ihre Tochter Jessica. Das 16-jährige Mädchen starb nach einem vermeintlichen Routineeingriff in einer Klinik für Gefäßchirurgie. Während der Operation hatte man ihr die Hauptschlagader durchtrennt.

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Eine Mutter klagt an: „Ärzte haben unser Kind auf dem Gewissen“

Warum musste Max sterben? Ermittlungen der Staatsanwaltschaft sollen jetzt klären: War es Schicksal, führte Ärzteschlamperei, weil kein Antibiotikum gegeben wurde, zum Tod des 3-jährigen Jungen, oder war es doch nur eine Verkettung unglücklicher Umstände?

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„Ein Arzt hat mir den Rücken gebrochen“

Schrauben und Nägel halten den Rücken von Brigitte R. zusammen, sie bekommt Morphium und ist auf den Rollstuhl angewiesen. Die 64-Jährige wurde Opfer einer schier unglaublichen Krankenhausbehandlung: Bei einem Einrenkversuch zog ein Arzt so heftig an ihrem Bein, dass er ihr zwei Lendenwirbel brach und einen Bandscheibenvorfall auslöste.

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Weitere Schicksale


AOK weigerte sich, die Krebstherapie seiner Frau zu bezahlen


Nach einer alternativen Krebsbehandlung war Maria B.(†49) tumorfrei, erst als der Krebs zurückkam, musste sie den Kampf aufgeben. Auf den Kosten von über 100.000 Euro ließ die AOK Ehemann Rolf (56) fünf Jahre lang sitzen - trotz eindeutiger Gesetzeslage.

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„Für mich wurde ein Wunder wahr!“


Erst nach dem Tod seines Vaters erfuhr Dieter Hansen, dass der Verstorbene nicht sein leiblicher Vater war. Auch seine Mutter hatte es ihm aus Scham ihr Leben lang verschwiegen. Für den Nordfriesen begann eine mühevolle Suche, ehe er in Brasilien schließlich die Familie seines leiblichen Vaters fand. Als die ihn in Deutschland besuchte, schloss er sie mit Tränen in den Augen in die Arme.

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