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„Warum musste Mama sterben?“

Es begann als scheinbar harmlose Grippe. Als es Julia S. (27) immer schlechter ging, und sie einen Notfalldienst aufsuchte, beruhigten sie die Ärzte. Wenige Tage später war die junge Mutter tot. Todesursache war eine zu spät erkannte Herzmuskelentzündung. Ihr Mann Andreas (31) erhebt schwere Vorwürfe gegenüber den behandelnden Ärzten. Er verlangt eine lückenlose Aufklärung.

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AOK weigerte sich, die Krebstherapie seiner Frau zu bezahlen

Nach einer alternativen Krebsbehandlung war Maria B.(†49) tumorfrei, erst als der Krebs zurückkam, musste sie den Kampf aufgeben. Auf den Kosten von über 100.000 Euro ließ die AOK Ehemann Rolf (56) fünf Jahre lang sitzen - trotz eindeutiger Gesetzeslage.

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„Weil der Hausnotruf nicht funktionierte, musste meine Mutter hilflos sterben“

Trotz ihres hohen Alters versorgte sich Charlotte O. aus Rendsburg noch selbst. Für Notfälle hatte sie beim DRK einen Hausrufnotdienst abonniert, über den sie per Knopfdruck Hilfe organisieren konnte. Doch als die alte Dame nach einem Schwächeanfall den Notruf bediente, landete sie in der Warteschleife und starb hilflos in ihrer Wohnung einen qualvollen Tod. Recherchen gaben, dass der tragische Tod der alten Dame aufgrund eines nicht funktionierenden oder überlasteten Hausnotrufsystems kein Einzelfall ist. So erhebt dann die Familie der Verstorbenen auch schwere Vorwürfe gegen das DRK, den Betreiber des Hausrufnotsystems, mit dem Jahr für Jahr Millionen verdient werden.

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