Schicksale


Story vom: 23.05.2015

„Erst 70 Jahre nach Kriegsende kam ein Familiengeheimnis ans Tageslicht!“

70 Jahre sind seit dem Ende der faschistischen Diktatur in Deutschland vergangen. Es gibt kaum noch Zeitzeugen, die über die Gräuel der Naziherrschaft berichten können. Über eine Zeit, die das Leben vieler Familien bis heute geprägt hat. Aus Angst und Scham haben viele Überlebende ihr Leben lang über ihr traumatischen Erlebnisse geschwiegen . In ihrer Autobiografie hat Lilo Günzler (82) ein solches Trauma verarbeitet.

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Story vom: 24.05.2015

Altersarmut in Deutschland: Letzter Ausweg Campingplatz

Ihr Leben lang haben Bernd(71) und Lilo Bielke(71) hart gearbeitet, vier Kinder haben sie großgezogen. Einfache Leute, die einen schönen Lebensabend verdient haben. Doch statt in ihrer Berliner Wohnung lebt das Ehepaar nun auf einem Campingplatz - weil es sich die Miete einfach nicht mehr leisten kann!

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Story vom: 22.05.2015

„Skrupellose Psychiatrieärzte haben mein Kind in den Tod geschickt“

Nachdem Stephan D. (18) von brutalen Schlägern misshandelt wurde , litt er unter den traumatischen Folgen des Überfalls. Als er eine Klinik aufsuchte, wurde er kurzerhand in die geschlossene Abteilung der Psychiatrie gesteckt, an ein Bett gefesselt und mit Psychopharmaka vollgepumpt. Als ein Richter die zwangsweise Unterbringung aufhob, schickte ihn die Klinik einfach nach Hause. Unter dem Einfluss schwerer Medikamente wurde Stephan von einem Zug erfasst und getötet.

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Story vom: 20.05.2015

„Für mich wurde ein Wunder wahr!“

Erst nach dem Tod seines Vaters erfuhr Dieter Hansen, dass der Verstorbene nicht sein leiblicher Vater war. Auch seine Mutter hatte es ihm aus Scham ihr Leben lang verschwiegen. Für den Nordfriesen begann eine mühevolle Suche, ehe er in Brasilien schließlich die Familie seines leiblichen Vaters fand. Als die ihn in Deutschland besuchte, schloss er sie mit Tränen in den Augen in die Arme.

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Story vom: 12.05.2015

„In der Kinderpsychiatrie erlebte ich die Hölle auf Erden“

Weil er als unbeherrscht galt, wurde Wolfgang Petersen als 9-Jähriges Heimklind in die Psychiatrie abgeschoben. Er wurde mit Medikamenten vollgepumpt, geschlagen und gefoltert, er musste Zwangsarbeit leisten. Drei lange Jahre dauerte sein Martyrium, ehe er zurück ins Heim durfte. Sein Leben lang haben er und die vielen andere Opfer geschwiegen. Jetzt fordern sie Gerechtigkeit, ähnlich wie sie den ehemaligen Heimkindern widerfahren ist.

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Story vom: 17.05.2015

Eine Mutter klagt an: „Ärzte haben unser Kind auf dem Gewissen“

Warum musste Max sterben? Ermittlungen der Staatsanwaltschaft sollen jetzt klären: War es Schicksal, führte Ärzteschlamperei, weil kein Antibiotikum gegeben wurde, zum Tod des 3-jährigen Jungen, oder war es doch nur eine Verkettung unglücklicher Umstände?

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