Top Stories


Story vom: 27.11.2015

„Weil der Hausnotruf nicht funktionierte, musste meine Mutter hilflos sterben“

Trotz ihres hohen Alters versorgte sich Charlotte O. aus Rendsburg noch selbst. Für Notfälle hatte sie beim DRK einen Hausrufnotdienst abonniert, über den sie per Knopfdruck Hilfe organisieren konnte. Doch als die alte Dame nach einem Schwächeanfall den Notruf bediente, landete sie in der Warteschleife und starb hilflos in ihrer Wohnung einen qualvollen Tod. Recherchen gaben, dass der tragische Tod der alten Dame aufgrund eines nicht funktionierenden oder überlasteten Hausnotrufsystems kein Einzelfall ist. So erhebt dann die Familie der Verstorbenen auch schwere Vorwürfe gegen das DRK, den Betreiber des Hausrufnotsystems, mit dem Jahr für Jahr Millionen verdient werden.

zur Geschichte »

Story vom: 20.07.2015

„Für meinen Hund habe ich mein Auto verkauft“

So groß kann Tierliebe sein: Sein Rottweilermischling Zeus, bester Freund seines kleinen Jungen Sean, litt unter einer Magendrehung. Blutgefäße waren abgeschnürt, Mageneingänge versperrt. Eine Krankheit, die schnell zum Tod führt. Nur eine OP konnte den Hund retten. Da Michael Müller (32) als Kraftfahrer nicht viel verdient, konnte er die OP- und Behandlungskosten in Höhe von 750 Euro nicht auf einmal aufbringen. Er zahlte 250 an und verkaufte kurzerhand sein altes Auto für 500 Euro.

zur Geschichte »

Story vom: 17.07.2015

Kein Schmerzensgeld für Querschnittsgelähmte

Rollstuhlfahrerin Angelika (58) stürzte auf dem Pflaster eines Behindertenparkplatzes und zog sich einen komplizierten Trümmerbruch zu. Schmerzensgeld bekommt sie nicht, ihre Klage gegen die Kommune wies ein Richter mit der Begründung zurück, als Querschnittsgelähmte könne sie keine Schmerzen empfinden.

zur Geschichte »

Story vom: 15.07.2015

„Das Meer ist unser Zuhause - seit 60 Jahren“

Die beiden sehen sich nicht nur zum Verwechseln ähnlich, Jürgen und Klaus Müller (beide 78) teilen auch ihre Leidenschaft für die Seefahrt. Als 18-Jährige brachen sie das Gymnasium ab und verließen ihr Elternhaus, um sich den Traum von der Seefahrt zu erfüllen. Beide wurden Kapitäne, Jürgen bei der Marine auf Zerstörern und Fregatten, Klaus als Lotse und auf großen Frachtschiffen. Doch statt ihren Ruhestand an Land zu genießen, blieben beide auf Hoher See. Sie arbeiteten als Kapitäne auf einem Viermast-Kreuzssegler, auf dem die Passagiere Seefahrerromantik mit Luxusurlaub verbinden.

zur Geschichte »

Story vom: 08.07.2015

Ihre Liebe besiegte den Tod

Der Hausarzt hatte Hermann Suhr nach einem Herzinfarkt für tot erklärt. Sanitäter konnten den damals 71-Jährigen zwar reanimieren, doch nach fünfundsiebzig Minuten Unterversorgung seines Gehirns gab ihm niemand eine Überlebenschance. Dann geschah das Wunder. Nach 21 Tagen erwachte ihr Mann aus dem Koma, seine Ehefrau half ihm - gegen den Widerstand von Ärzten, Medizinischem Dienst und Kassenbürokaten - mit erfolgreichen Therapien und der Kraft ihrer Liebe Schritt für Schritt zurück ins Leben. Heute erfreut sich Hermann einer guten Gesundheit, er führt an der Seite seiner Frau wieder ein eigenständiges Leben.

zur Geschichte »

Story vom: 05.07.2015

Das unermessliche Leid der Bären in der Ukraine

Das Leid der Bären in der Ukraine ist unermesslich. Viele werden im Alter von nur wenigen Monaten auf Märkten als Kampfbären verkauft, oder sie müssen zur Belustigung der Gäste vor Restaurants unter unvorstellbaren Qualen tanzen und Schaps trinken. Die Tierschutzorganisation VIER PFOTEN hat sich die Rettung der Bären auf die Fahnen geschrieben.

zur Geschichte »

Seite 1 von 9, Insgesamt 49 Einträge.
< zurück12345