Top Stories


Story vom: 22.05.2015

„Skrupellose Psychiatrieärzte haben mein Kind in den Tod geschickt“

Nachdem Stephan D. (18) von brutalen Schlägern misshandelt wurde , litt er unter den traumatischen Folgen des Überfalls. Als er eine Klinik aufsuchte, wurde er kurzerhand in die geschlossene Abteilung der Psychiatrie gesteckt, an ein Bett gefesselt und mit Psychopharmaka vollgepumpt. Als ein Richter die zwangsweise Unterbringung aufhob, schickte ihn die Klinik einfach nach Hause. Unter dem Einfluss schwerer Medikamente wurde Stephan von einem Zug erfasst und getötet.

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Story vom: 20.05.2015

„Für mich wurde ein Wunder wahr!“

Erst nach dem Tod seines Vaters erfuhr Dieter Hansen, dass der Verstorbene nicht sein leiblicher Vater war. Auch seine Mutter hatte es ihm aus Scham ihr Leben lang verschwiegen. Für den Nordfriesen begann eine mühevolle Suche, ehe er in Brasilien schließlich die Familie seines leiblichen Vaters fand. Als die ihn in Deutschland besuchte, schloss er sie mit Tränen in den Augen in die Arme.

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Story vom: 17.05.2015

Eine Mutter klagt an: „Ärzte haben unser Kind auf dem Gewissen“

Warum musste Max sterben? Ermittlungen der Staatsanwaltschaft sollen jetzt klären: War es Schicksal, führte Ärzteschlamperei, weil kein Antibiotikum gegeben wurde, zum Tod des 3-jährigen Jungen, oder war es doch nur eine Verkettung unglücklicher Umstände?

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Story vom: 12.05.2015

„In der Kinderpsychiatrie erlebte ich die Hölle auf Erden“

Weil er als unbeherrscht galt, wurde Wolfgang Petersen als 9-Jähriges Heimklind in die Psychiatrie abgeschoben. Er wurde mit Medikamenten vollgepumpt, geschlagen und gefoltert, er musste Zwangsarbeit leisten. Drei lange Jahre dauerte sein Martyrium, ehe er zurück ins Heim durfte. Sein Leben lang haben er und die vielen andere Opfer geschwiegen. Jetzt fordern sie Gerechtigkeit, ähnlich wie sie den ehemaligen Heimkindern widerfahren ist.

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Story vom: 11.05.2015

Wie ein cleverer Rentner einer gesuchten Enkeltrickbetrügerin das Handwerk legte

Auf den Enkeltrick fallen trotz Warnungen insbesondere alte Menschen immer wieder hinein. Bei Rentner Robert P. (69) hatten die Betrüger jedoch keinen Erfolg. Als sich eine Frau telefonisch als seine Enkelin ausgab und 6.000 Euro von ihm haben wollte, alarmierte er die Polizei und spielte mutig den Lockvogel. Bei der Geldübergabe klickten die Handschellen.

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Story vom: 08.05.2015

„Seit acht Jahren warte ich auf ein Lebenszeichen meines vermissten Kindes“

Wird Georgine seit ihrem mysteriösen Verschwinden 2006 irgendwo gefangengehalten und gequält, oder ist das vermisste Mädchen längst tot? Seit acht Jahren zermartert sich ihre Mutter den Kopf - und geht seitdem jeden Tag durch die Hölle. Auf BrandZeilen.de berichtet sie, wie sehr sie unter der quälenden Ungewissheit leidet. und wie das Verschwinden ihres Kindes das Leben auf den Kopf gestellt hat.

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